Wie Hörgeräte das Demenzrisiko senken können: Neue WHO-Leitlinien im Überblick
Gutes Hören ist weit mehr als nur Lebensqualität im Alltag, es ist ein zentraler Baustein für die langfristige Gesundheit unseres Gehirns. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihren aktualisierten Leitlinien zur Demenzprävention klargestellt, dass Gehör und geistige Fitness eng miteinander verknüpft sind und dass mit der rechtzeitigen Behandlung einer Hörminderung theoretisch bis zu 7 Prozent aller Demenzfälle weltweit verhindert werden könnten.

Warum Hörverlust das Gehirn belastet
Ein unbehandelter Hörverlust wirkt sich auf verschiedenen Ebenen auf die kognitive Gesundheit aus:
Kognitive Überlastung: Das Gehirn muss enorm viel Energie aufwenden, um akustische Lücken zu schließen und Sprache zu verstehen. Diese Energie fehlt an anderer Stelle, beispielsweise beim Gedächtnis oder der Konzentration.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()


Die wichtigsten Aussagen der neuen WHO-Leitlinien
Während 2019 die Datenlage noch als unzureichend eingestuft wurde, bestätigen neuere Studien und Modellrechnungen den klaren Nutzen moderner Hörsysteme. Demzufolge empfiehlt die WHO in der aktuellen 2. Auflage ihrer Leitlinien zur Minderung des Demenzrisikos explizit den Einsatz von Hörgeräten bei nachgewiesenem Hörverlust.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Erkenntnis der WHO-Leitlinien: Ca. 7 % aller Demenzfälle sind vermeidbar.
Bedeutung für die Prävention: Hörverlust ist der größte einzeln beeinflussbare Risikofaktor im mittleren Alter.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Erkenntnis der WHO-Leitlinien: Explizite Empfehlung für Hörgeräte.
Bedeutung für die Prävention: Frühzeitige Versorgung schützt die kognitive Leistungsfähigkeit.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Erkenntnis der WHO-Leitlinien: Bis zu 45 % des Gesamtrisikos sind variabel.
Bedeutung für die Prävention: Neben Gehör spielen auch Bewegung, Ernährung & soziale Kontakte eine Rolle.
Worauf Sie jetzt achten sollten
Da Hörverlust oft schleichend einsetzt, wird er von Betroffenen meist erst spät bemerkt. Durchschnittlich vergehen bis zu sieben Jahre von den ersten Anzeichen bis zum Gang zum Hörakustiker. Gehen Sie daher vorsorglich vor:
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Unser Fazit & unsere Einladung für einen Besuch
Schützen Sie nicht nur Ihr Gehör, sondern auch Ihre geistige Gesundheit. Wir bei Hörwerk beraten Sie individuell, unverbindlich und mit modernster Messtechnik.
Vereinbaren Sie noch heute Ihren kostenlosen Hörtest bei Hörwerk und machen Sie den ersten Schritt für gutes Hören und ein aktives Gehirn!
Quellen & Referenzen:
● WHO guidelines: Risk reduction of cognitive decline and dementia